"Snoopy conference"

Austausch individueller schöpferischer Kompetenz

In unserer "Snoopy Conference" (snoopy = neugierig) geht es um das Bewusstwerden und Zusammentragen (Konferenz) individuell erzeugter Kompetenz und Weisheit im Beruf, wie sie im Prozess wohlwollender Erkundung*) zutage tritt.


In vielen beruflichen Kontexten sind wir heute auf eine Weise gefragt, die kein standardisiertes Know how und keine Aus- oder Weiterbildung abzudecken vermögen. Persönliche Antworten und kreative Wege, die wir - unter sich wandelnden hohen Herausforderungen - entwickeln, sind von großem Wert. Sie bleiben allerdings meist implizit, im Hintergrund aktiv und doch verborgen.


Obwohl möglicherweise exzellent, erfahren diese - aus sich selbst heraus gebildeten - professionellen Kompetenzen somit selten eine Aufmerksamkeit, die sie bewusst und darstellbar zur Grundlage weiterer Inspiration werden lässt.


"Was habe ich in meinem beruflichen Engagement gelernt bzw. schöpferisch herausgebildet, was mir niemand gesagt hat oder hätte sagen können, was ich nirgendwo lesen konnte? Worin ich zugleich in meiner Einzigartigkeit sichtbarer werde?"


Die Idee der "Snoopy Conference" besteht demnach in einer ungewöhnlichen Veranstaltung, in der individuelle Weisheit und Kompetenz gemeinsam erkundet und 'gesammelt' wird. Das erzeugt  Aufbruchsstimmung und regt die berufliche (Neu-) Ausrichtung aller Beteiligten an.


Wechselseitige Inspiration liegt abgesehen von den inhaltlichen Entdeckungen bereits im Miterleben des Prozesses, den Spuren "gelebter professioneller Weisheit" nachzugehen - denn die Erkundung von Einzigartigkeit wirkt rückbezüglich auf alle Anwesenden.


Außerdem führt die 'Externalisierung' (das Formulieren, nach außen bringen, Bewusstmachen) individueller Weisheit von selbst zu einer Belebung der eigenen Sichtweise: zu ganz neuen Fragen, Gegenwarts- und Zukunftsperspektiven - wir nennen dies 'proflexive', das heißt zukunftsorientiert bewusste Impulse.


Medium der Konferenz ist eine Haltung unbedingter Wertschätzung und die Atmosphäre sozialer Achtung, die sie stiftet. Der Prozess wird – gerahmt von Einladungen in diese

Haltung - durch die Kunst wohlwollend neugieriger Fragen ("snoopy questions") eröffnet und fortgeführt.

 


Die "Snoopy Conference" lädt dafür Repräsentanten unterschiedlicher Berufe ein!


Denn die Vielfalt und Verschiedenheit der beruflichen Kontexte erleichtert es, die Aufmerksamkeit auf die Erkundung von Einzigartigkeit zu lenken und dort zu halten.

 

In einem Klima wechselseitigen Respekts auf Augenhöhe (jenseits organisationstypischer Statusaspekte) erübrigt die Kombination unterschiedlicher Professionen unmittelbare Vergleiche, die tendenziell mehr Aufmerksamkeit binden, als sie manchmal Nutzen erbringen.

Stattdessen ermöglicht die Erfahrungsvielfalt Anregungen oder Impulse an Stellen, wo sie nicht zu vermuten waren. Mit anderen Worten werden so 'frische' und unvoreingenommene  Sichtweisen ins Spiel gebracht.


Wir können uns zugleich vorstellen, dass aus der Erfahrung einer bunt gemischten "Snoopy Conference" auch einmal der Impuls für eine 'professionshomogene' Konferenz hervorgeht.

 

Der individuellen Weisheit von Kolleginnen und Kollegen Aufmerksamkeit zu schenken, die in vergleichbaren Kontexten und angesichts ähnlicher Herausforderungen arbeiten, lenkt den Blick dann wiederum auf interessante Unterschiede. In einer Haltung respektvoller und wohlwollender Neugierde liefern diese Aspekte für den Einzelnen nicht nur (selbst noch unerprobte) Anregungen - sie beflügeln auch einen Prozess, sich der Einzigartigkeit der eigenen Qualitäten im Tun, der individuellen Motive, des eigenen Stils bewusst zu werden.


Wie bereiten Sie sich vor?

    - gar nicht. Sie begeben sich einfach in einen Raum, in
    dem Sie wohlwollend befragt werden.
    - oder doch? Mit einem Impuls zu besonderen
    Herausforderungen und Ihrer Antwort darauf, derer Sie
    gerade gewahr zu werden beginnen.

 

Vielleicht sind Sie auch eher daran interessiert, einen (Über-) Blick auf Ihr eigenes berufliches Engament und Ihre Kompetenzen zu werfen bzw. werfen zu lassen (ähnlich, wie bei einer Vernissage und den Werken eines Künstlers).


*) Unser Vorgehen ist inspiriert von der Methode des Appreciative Inquiry (David Cooperrider & Diana Whitney).

 

Johannes Groß & Jutta Schüßler

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